Reihe Zukunft der Arbeit
„The Art of Science and Nature"
4 Videos: „Kosmos unter Wasser", „Kristallreisen", „Luft Skulpturen“ und „Feuertanz"
Inhalt „Luft Skulpturen“:
Wir sehen die Dinge, die die Luft bewegt - doch sie selbst bleibt dahinter unsichtbar. (Ohne Analogien zum Feingeistigen ist dem Element Luft nur schwer auf die Spur zu kommen). Den Autoren dieses Videos ist es dennoch gelungen, Dynamik und Essenz der Luft anschaulich zu machen. In der optischen Inszenierung beginnt das scheinbar farb- und formlose „Nichts" vor unseren Augen zu leben, sich zu entfalten. Auf der durchsichtigen Haut einer Seifenblase scheinen sich ähnliche Verwirbelungen und Bewegungen zu ereignen wie in der Atmosphäre des Planeten. Die Luftskulpturen dieses Videos durchdringen sich in einem Menuett von klingender Schönheit. In keinem Element sind Leichtigkeit, Unfassbarkeit und Allgegenwart so elegant vereint wie in der Luft. Die umhüllende Form gibt der Luft Gelegenheit, sich auf der sichtbaren Ebene darzustellen.
Während sich die Luft in ihrer hauchzarten Lebendigkeit manifestiert entstehen wahrhaftige „Luftschlösser", die uns helfen, die komplexe und lebenswichtige chemische Mischung dieses Elements neu zu würdigen.
Die Videoserie „The Art of Science and Nature" bedeutet mehr als ein dokumentarisches Abbild der Natur. Ausgehend von Bildern aus der Wissenschaft haben musikalisch und visuell arbeitende Künstler eine eigene Form entwickelt: Naturkomposition als Bildmusik.
Sie inspiriert den Betrachter zu reizvollen Assoziationen. Wir spüren eine unwillkürliche Verbundenheit mit den Informationen des Lebens, ausgedrückt in musikalischen und bildlichen Strukturen.
Die Hauptdarsteller dieses Videos sind sichtbar gewordene Luftbewegungen, chaotische Turbulenzen und meditative Farbwechsel. Begleitet werden sie von Klängen und Melodien, die die Skulpturen der Luft auf ihren eigenen Instrumenten zu spielen scheinen.

Inhalt „Feuer Tanz"
Keines der Elemente offenbart seine Schönheit dramatischer als das Feuer.

Inhalt: „Kosmos unter Wasser“
Die Wahrnehmung der Natur durch die Wissenschaft hat uns detaillierte Bild- und Klangwelten eröffnet, die durch ihre Schönheit faszinieren. Die zugrundeliegenden Harmonien zu entdecken, ist Teil der Forschung, sie sinnlich erfahrbar zu machen eine künstlerische Herausforderung.
Ob im mikroskopischen oder im makroskopischen Maßstab, stets überraschen uns die Facetten eines Multimediakunstwerks, das identisch ist mit der Welt, in der wir leben. Die Videoserie „The Art of Science and Nature" bedeutet mehr als ein dokumentarisches Abbild der Natur. Ausgehend von Bildern aus der Wissenschaft, haben musikalisch und visuell arbeitende Künstler eine eigene Form entwickelt: Naturkomposition als Bildmusik. Sie inspiriert den Betrachter zu reizvollen Assoziationen. Man spürt eine unwillkürliche Verbundenheit mit den Informationen des Lebens, ausgedrückt in musikalischen und bildlichen Strukturen.
Lassen Sie sich tragen von den Formen, Farben und Klängen des Elements Wasser. Genießen Sie eine Tauchfahrt ins blaue Lebenselexier, zu seinen unterm Mikroskop beobachteten Bewohnern. Gelegentlich erinnert der bizarre, graziöse Tanz der Mikroorganismen an die Bewegung von Himmelskörpern. Was verbindet Sterne mit Seesternen? Dem Ambiente und dem Rhythmus der Wasserwellen entspricht auch die Musik. Die Herausforderung des nassen Elements hat der Komponist durchaus wörtlich genommen: Um die Eigenheiten des flüssigen Klangs zu erkunden, ging er mit den Ohren unter Wasser. Wieder aufgetaucht, hatte er den „Groove" gefunden, der zum Kosmos unter Wasser passt.

Inhalt: „Kristall Reisen“
Kristalline Strukturen besitzen seit jeher etwas Magisches. Wo sie entstehen, scheinen Licht und Materie, Form und Farbe eigenen Gesetzen zu gehorchen. Kristalle sind weder statisch noch unbelebt. Sie lassen uns den geheimnisvollen Dialog zwischen dem Geometrischen und dem Organischen erahnen. Darin offenbart sich die Präzision und Farbenpracht, mit der die Natur ihr Wachstum formt. Angesichts des brillanten Schauspiels fällt die Vorstellung leicht, dass überall, wo sich Kristalle bilden, ein Regenbogen in den Himmel wächst. Verstärkt wird der Eindruck durch die Verwendung von polarisiertem Licht, mit dem die kristalline Welt für diese Kamerafahrten speziell in Szene gesetzt wurde.
Der mit seinen wissenschaftlichen Aufnahmen bekannt gewordene Fotograf Manfred Kage meistert wie kein zweiter die optische Verknüpfung von „Art", „Science" und „Nature". Mit seinen Bildern lässt er uns das bewegte Zentrum des Kristallisationsprozesses bereisen. Dazu hat der Komponist Dieter Kolb die Verwandtschaft der Farben und Formen auch in der Vertonung aufgegriffen. Wo Bilder und Klänge einander bedingen, wirkt die Kristallreise wie ein melodischer Tanz zwischen Phantasie und Materie. Die Wahrnehmung der Natur durch die Wissenschaft hat uns detaillierte Bild- und Klangwelten eröffnet, die durch ihre Schönheit faszinieren. Die zugrundeliegenden Harmonien zu entdecken, ist Teil der Forschung, sie sinnlich erfahrbar zu machen eine künstlerische Herausforderung. Lassen Sie sich verzaubern von den reichen Stimmungen, Formen und Tempi, die im Bildmusik-Video „Kristallreisen" in perfekter Ordnung heranwachsen, sich entfalten und verzweigen.


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